Mala – Serpentin und Achat – Harmonie und Glück

CHF 92.00

Material: Septentin und Achat 8 mm, versilberte Guru-Bead

Ketten-Länge: 97 cm, Guru-Bead und Quaste: 8.5 cm
Farbe: Grün-Gelb und Grün
Technik: Einzeln geknüpft

Nur noch 1 vorrätig

Artikelnummer: KM071909 Kategorie:

Beschreibung

Wenn du irgendwo für einen Stein die Bezeichnung China-Jade hörst oder liest, dann kannst du davon ausgehen, dass es sich um Serpentin handelt. Echte Jade kommt in vielen Farbabstufungen vor. Der grün-gelbe Serpentin wird daher auch China-Jade genannt. Ich persönlich ziehe es aber vor, die Steine bei ihren Namen zu nennen und keine Verwechslungen zuzulassen. Preislich ist der Serpentin viel günstiger als echte Jade.

Tatsächlich zutreffend ist, dass das lateinische Wort serpens, was Schlange bedeutet, Pate für den Serpentin stand. Dies deshalb, weil er im Mittelalter gegen Schlangenbisse eingesetzt wurde. Er wurde zermahlen und gemischt mit Wasser zu einer Tinktur vermischt. Trinkbecher, die aus ihm hergestellt wurden, sollten Vergiftungen gleich ganz vorbeugen.

Der Serpentin soll Harmonie in unseren Alltag bringen und bei Leistungsdruck zur Entspannung beitragen.

Ich habe den Serpentin bei dieser Mala im unteren Teil mit einigen gelben Achaten gemischt. Die beiden Farben Grün-Gelb und Gelb stehen freundschaftlich nebeneinander.

Der Achat ist ein Alleskönner. Er wird als Schmuckstein vielfach eingesetzt. Als Kugel oder auch als Scheibe, als naturbelassener Stein oder facettiert geschliffen: Der Achat ist stets einsatzbereit. Auch wenn er gefärbt wird, behält er immer seine typische Maserung.

Als Schutzstein oder Glücksbringer wird der Achat von alters her von vielen Kulturen hoch geschätzt.

Die Guru-Bead dieser wunderschönen Mala hat die Form einer Lotos-Blüte. Sie besteht aus versilbertem nickelfreiem Metall.

Wenn du Fragen zu dieser Mala hast, frag mich gerne. Und wenn du denkst: „Ja, das ist MEINE!“, dann freue ich mich, wenn du sie dir mit der gleichen Freude gönnst, die ich dabei hatte, sie zu knüpfen.

Wenn du daran interessiert bist, zu lernen, wie du DEINE eigene MALA herstellst, dann melde dich bei mir. Zur Zeit sind alle Kurse ausgebucht, aber für 2020 ist bereits ein Kurs für den 15. März geplant. Sichere dir deinen Platz.

Alle Details findest du im Kurs vom 20.10.2019. Sie gelten auch für den Kurs am 15. März 2020: https://www.christine-lindner.ch/knuepf-dir-deine-eigene-mala-20-10-2019-13-30-18-30-2-2/

Mala

Malas sind Gebetsketten, welche gläubige Hinduisten und Buddhisten während des Rezitierens von Mantras zwischen Daumen und Mittelfinger gleiten lassen. Perle für Perle.
Das Wort Mantra kommt aus dem alt-indischen Sanskrit und bedeutet Spruch oder Lied. Das fortlaufende Rezitieren von Mantras soll zu innerer Ruhe führen.

Die Mala besteht aus 108 Mala-Perlen und einer sogenannten Guru-Perle, die sich in ihrer Grösse von den anderen Perlen unterscheidet. Perle meint hier nicht die in Muscheln gewachsenen Perlen, die aus dem Wasser kommen, sondern die Steine, aus denen die Mala besteht. Perle ist einfach der geläufigste Begriff dafür.

Wenn du die 108 Perlen der Mala beim Rezitieren von Mantras zwischen Daumen und Mittelfinger bewegt hast, kommst du bei der Guru-Perle an. Dann weisst du, dass du die Mala umdrehen kannst und das Rezitieren von vorne beginnt oder abgeschlossen werden kann.

Das Knüpfen von Malas ist für mich ein grosses inneres Erlebnis. In der Regel wird jeder einzelne Stein geknüpft. Das ist eine schöne und zuweilen meditative Tätigkeit, die mir gut tut und mich von Herzen erfreut.
Ich bin beim Knüpfen entspannt und voller Vorfreude auf das fertige Ergebnis.
Eine Freude ist es für mich auch, die jeweiligen Kombinationen aus Farben und Materialien zusammen zu stellen.

All diese freudvollen Gefühle, denen ich mich beim Tun überlasse, fliessen in meine Malas ein, beseelen sie und erfüllen sie mit Leben.

Wie erwähnt, sind Malas ursprünglich Gebetsketten. Wenn deine Mala für dich einfach nur ein schönes Schmuckstück ist, ist das aus meiner Sicht aber ebenfalls vollkommen in Ordnung.

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